Gute Studienangebote sind niemals abgeschlossen, sie werden immer weiterentwickelt. Gute Lehre lebt von der Bereitschaft, eigene Wege und etablierte Formate stetig zu überdenken, Bewährtes zu festigen und Nicht-Bewährtes zu beenden. Um Entwicklungen voranzutreiben und gemeinsame Formen und Wege zu finden, braucht es Marken und Zielpunkte: Lehrstrategien und Leitlinien, Projekte und Visionen. Unter der Überschrift „Lehre und Studium entwickeln“ werden zentrale Projekte, Maßnahmen und Angebote an der Johannes Gutenberg-Universität sichtbar gemacht, die dazu beitragen, Studium und Lehre zukunftsfest zu machen.




Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) ist eine zentrale Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die grundsätzlichen Angelegenheiten der wissenschaftlichen Weiterbildung werden in dem Senatsausschuss für Studium, Lehre und wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Mainz behandelt und sind in der Organisationsregelung für das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 4. Juli 2024 festgeschrieben.

Neben Lehre und Forschung versteht die Universität Mainz wissenschaftliche Weiterbildung als eine ihrer Kernaufgaben. Mit ihren Angeboten reagiert die Universität Mainz auf die stetig steigende Notwendigkeit von Lebenslangem Lernen. Sie leistet damit einen Beitrag zur Weiterqualifizierung insbesondere von berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern: Wissen wird auf dem neuesten Stand der Forschung und Erkenntnis praxisnah vermittelt.

Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) ist als zentrale Einrichtung verantwortlich für Evaluationen im Hochschulbereich, berät Fächer und Fachbereiche im Hinblick auf Strukturfragen, unterstützt durch hochschuldidaktische Maßnahmen und führt interne Akkreditierung von Studiengängen im Rahmen der Systemakkreditierung durch. Darüber hinaus führt das ZQ Projekte im Bereich der Hochschul- und Bildungsforschung sowie Evaluationen von hochschulexternen Programmen und Projekten durch. In den vorangegangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Vielfalt der methodischen Zugänge einen differenzierten Einblick in die Situation von Forschung, Studium und Lehre sowie Organisation der Fächer und Fachbereiche ermöglicht. Zielsetzung ist es, in Kooperation mit den jeweils Beteiligten einen kontinuierlichen Prozess der Qualitätsentwicklung anzuregen und zu unterstützen.