Unterstützung für die Lehre

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Bei der Einrichtung ihrer Studiengänge und den Maßnahmen zur Optimierung der Lehr- und Studienorganisation orientiert sich die JGU an den Handlungsstandards, die sie sich in Leitbild, Strategiekonzept und in der Lehrstrategie gesetzt hat.

 


Studium und Lehre


ZENTRUM FÜR DATENVERARBEITUNG (ZDV)

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ZENTRUM FÜR AUDIOVISUELLE PRODUKTION (ZAP)

Das Zentrum für Audiovisuelle Produktion ist eine zentrale Einrichtung der JGU. Kernkompetenz des ZAP ist die Entwicklung und Herstellung von audiovisuellen Medien für den Einsatz in Forschung und Lehre.

Hier werden wissenschaftliche Inhalte in enger Abstimmung mit Lehrenden und Forschenden in angemessene mediale Formen übersetzt. Dabei orientiert sich die Arbeit des ZAP an den Bedürfnissen der WissenschaftlerInnen: Werden einfache oder eher komplexe Lehrmedien benötigt? Soll ein Thema visualisiert werden - etwa im Sinne der videogestützten Wissenschaftskommunikation?

Wenn Sie AV-Medien nicht nur selbst konzipieren, sondern auch herstellen möchten, berät das ZAP Sie mit Blick auf verschiedene Vorgehensweisen und Umsetzungsmöglichkeiten.

Flankierend bietet das ZAP konzeptionelle und medienpraktische Fortbildungen an - ausgerichtet an Ihren Bedürfnissen und Ressourcen.

Sie benötigen Kamera- und Schnitttechnik? An zwei Standorten, im Medienhaus und im Philosophicum, stellt das ZAP Produktionstechnik und Studioräume bereit, die von allen Universitätsangehörigen kostenfrei genutzt werden können.


Projekt "BLENDED LEARNING UND E-LECTURES"

Hauptziel des Projekts ist die Konzipierung und Implementierung von Blended Learning-Angeboten

  • zur Förderung ausländischer und heterogener Studierendengruppen
  • zur Unterstützung der Kooperationen zwischen Fachbereichen und Universitäten durch Kompensierung der räumlichen Distanzen
  • zur „Entlastung“ der Präsenzlehre von der puren Wissensvermittlung
  • zur Förderung des selbstgesteuerten und explorativen Lernens

Aus didaktischer Perspektive verfolgt das Projekt den gemäßigten konstruktivistischen Ansatz (Reinmann & Mandl, 2001), der eine Balance zwischen der Instruktion seitens der Lehrenden in Form von Orientierungshilfen und Anleitungen und der Eigenaktivität und Konstruktionsleistungen seitens der Lernenden postuliert.  Demnach bedeutet 'Lehren' so viel wie 'Anregen, Unterstützen, Beraten, Anleiten, Darbieten und Erklären'. Lernen wird als ein aktiver, selbstgesteuerter, konstruktiver und situativer Prozess verstanden.

Das Projektteam bietet bedarfsorientierte Unterstützung, die von jeweiligen Problemstellungen ausgeht, Beratungen, Schulungen und Materialerstellung an.

Das Projekt ist als JGU-interne Kooperation angelegt:

Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) bietet hochschuldidaktische Konzeptualisierung, Beratung und Schulung.

Das Zentrum für Audiovisuelle Produktion (ZAP) übernimmt die Entwicklung, Gestaltung und Produktion der audiovisuellen Lehr-/Lernmedien, sowie die mediendidaktische Beratung und Schulung der Lehrenden unter Produktionsaspekten.

Kontakt:

E-MAIL

WEBSITE


Projekt "LARA"

 


Seit 2009 unterstützt das Portal JOGU-StINe Lehrende bei der Organisation von Lehre und Prüfungen sowie allen administrativen Abläufen des "student life cycle". Die Universitätsbibliothek Mainz bietet umfangreiche Angebote zur Informations- und Literaturversorgung.

Um im Lehramtsstudium weitgehend überschneidungsarm eine der 200 möglichen Fächerkombinationen studieren zu können, wurde die Organisation der Lehrveranstaltungen an ein Zeitfenstermodell geknüpft, das in der Verantwortung des Zentrums für Lehrerbildung liegt. Zur Ein- und Durchführung von E-Learning und E-Klausuren stehen Ihnen das ZDV als Ansprechpartner zur Verfügung. Außerdem bietet sich das Medienzentrum als Partner für die Erstellung von audiovisuellen Produktionen an.


Die JGU hat sich in ihrem Leitbild dem strategischen Ziel der Qualitätsverbesserung von Lehre und Lernbedingungen verschrieben, das sie als gesamtuniversitäre Aufgabe versteht. Das "Mainzer Modell" der Qualitätssicherung setzt dabei Maßstäbe im Hinblick auf die Qualitätssicherung sämtlicher forschungs- und lehrbezogener Prozesse. Es wurde 2008 vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung ausgezeichnet. Als bundesweit erste Hochschule hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Jahr 2011 den Prozess der Systemakkreditierung erfolgreich absolviert und für ihr hochschuleigenes Qualitätssicherungssystem das offizielle Akkreditierungssiegel des Akkreditierungsrats erhalten.

Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) ist seither für die interne Akkreditierung der Studiengänge zuständig. Das ZQ unterstützt Lehrende, Fächer und Fachbereiche der JGU bei der Durchführung von Lehrveranstaltungsbewertungen. Seine zentralen Aufgaben liegen zudem in der Durchführung von Evaluationen im Hochschulbereich, in der Initiierung und Durchführung hochschuldidaktischer Angebote sowie von Weiterbildungsprogrammen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und in der Beratung der Fächer und Fachbereiche im Hinblick auf Strukturfragen.

2016 hat der Akkreditierungsrat das "Kollegiale Audit" der JGU als Projekt im Rahmen der Experimentierklausel angenommen. Damit ermöglicht der Akkreditierungsrat der JGU eine Weiterentwicklung ihrer Verfahren zur internen Qualitätssicherung wie auch der Ausgestaltung des Verfahrens der Systemakkreditierung.